Das letzte Wochenende haben wir am Malawisee verbracht. See ist eigentlich das falsche Wort denn es ist eher ein Meer- nur eben Süßwasser. Marian war schon die ganze Woche aufgrund eines Meetings dort und ich bin dann am Freitag mit einem Radiomoderator mit nach Salima gefahren, da er dort ein Interview machen wollte. Am Abend sind wir in einer wunderschönen Lodge direkt am See eingezogen. Am darauf folgenden Tag sind wir zu einem Ehepaar aus Deutschland gegangen die in Malawi eine Art Waisenhaus aufgebaut haben und die sich auch dort um die medizinische Versorgung kümmern. Nach einem Besuch auf einer Krokodilfarm waren wir dann in einem Staatshotel, das sehr europäisch wirkte und gerne von diversen Organisationen als „Tagungsort“ genutzt wird. Kann ich gut verstehen bei dem Strand, Pool und Bedienung.



Da in den benachbarten Regionen seit 2 Wochen Stromausfall ist, war das Hotel auch die einzige Möglichkeit elektrische Geräte aufzuladen. Von der Dorfgemeinschaft wurden wir sehr herzlich empfangen - ganz besonders natürlich wieder von den Kindern. Aber schaut euch selbst die Bilder an.

Zurück ging es dann am Sonntag mit dem Minibus. Es blieb leider keine andere Möglichkeit nach Hause zu kommen. Ich war froh als ich nach 1,5 Stunden wieder Boden unter meinen Füßen hatte. Habe schon überlegt mir ein T-Shirt mit der Aufschrift zu machen „I survived Minibus“.

In diesem Sinne, sonnige Grüße aus Malawi.
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